Die Geschichte eines Wildtierfotografen.

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©Harry Putz www.freiluftdoku.com

Wildtierfotografie. Ein Hobby, dass nicht viele Menschen teilen. Aber genau deshalb ist es umso spannender hinter die Kulissen eines solchen Fotografen einsehen zu können.

Fabio Hain ist Wildtierfotograf mit Leidenschaft. Ein Hobby, dass nicht allzu günstig ist – ein Teleobjektiv (oder „großer weißer Riese“ – wie ihn Fabio nennt) kostet ca 12.500€. Dennoch ist es Fabio das Wert, denn den Lebensraum mit einem Tier zu teilen (auch wenn es nur für geringe Zeit ist) erzeugt in ihm ein Gänsehautfeeling.

Meist wandert Fabio auf die Spitze eines Berges, um die perfekten Bilder zu erzielen. Auch wenn er sich während des Aufstiegs Gedanken macht, wie „Warum mach ich das?“ „Es ist so anstrengend.“. Der Weg zur Spitze lohnt sich immer – das Gefühl wie sich der Herzschlag erhöht sobald man das Ziel erreicht ist einfach unbezahlbar.

Leider schafft er es nicht bei jeder Bergtour ein gutes Foto zu schießen, aber das nimmt Fabio auf die leichte Schulter. „Das ist auch kein Weltuntergang“, sagt er. Dennoch freut er sich immer wieder wenn zumindest eines von den Fotos einen „WOW-Effekt“ in ihm erzeugt.

Fabios größter Traum war es einen Mäusebussard in Anflugszene zu fotografieren. Nach 1,5 Jahren Arbeit hat er sein Ziel erreicht und den wunderschönen Greifvogel auf Anflug zu einem Ast erfasst.

Winter ist die schwierigste Jahreszeit für ihn. Da sich die Tiere im Winter noch mehr zurückziehen, um Energie zu sparen. Deshalb muss man als Wildtierfotograf im Winter noch vorsichtiger und einfühlsamer sein als in allen anderen Jahreszeiten.

Fabios will mit seinen Fotos die Menschen auf die Schöhnheit der Natur und ihren Schutz aufmerksam machen.

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